Samstag, April 02, 2016

Ein sehr ermutigendes Interview

AddThis: Hautnah 307
Elena Schulte im Gespräch mit: Mickey Wiese
Thema: Mein Freund Gott

Dienstag, Februar 09, 2016

Das gelobte Wochenendenland

Der 9. Februar ist der 40. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 325 Tage bis zum Jahresende: Das fand ich heute morgen schon mal sehr interessant. Wenn man an das Volk Israel denkt und ihre 40jährige Wüstenwanderung bevor sie in das gelobte Land kamen, dann erwarte ich eine extrem coole neue Woche und den Eintritt in die gelobte Phase dieses Jahres 2014 ab morgen :-)

Außerdem wurde am 9.2.1534 in Münster von Wiedertäufern unter Jan van Leyden und Jan Matthys das Täuferreich errichtet. Ein trauriges aber interessantes Lehrstück, wie gute Ideen schlecht ausgeführt ins Chaos führen.

Sonntag, Januar 31, 2016

Viel Glück und viel Segen ...

... auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei :-) Okay, Geburtstagsgrüße in einem Blog sind wie "Ich liebe dich" auf Autobahnbrücken sprühen - trotzdem muss es an diesem besonderen Tag einmal sein.

Diesem besonderen Geburtstagskind wünsche ich Musik aus unserer ewigen Heimat in die Ohren deines Herzens, heute und die nächsten 364 Tage.

Es gibt Menschen, die an ihrem Geburtstag Krasses erlebt haben, wie zB Angela Autsch. Und es gibt noch eine tolle Pflanze, die Angelika heißt.



Dir und allen anderen Geburtstagskindern wünsche ich einen Tag voller überraschender Geschenke.

Sonntag, Januar 17, 2016

Der Schweine-Toni

Hey cool, es ist der Namenstag des heiligen Antonius, der ein sehr cooler Typ war. Man hat ihm das Schwein als Wahrzeichen zugeordnet, was man zB auf dem Isenheimer Altar in Colmar entdecken kann (alte Subzoner erinnern sich an legendäre Ausflüge dorthin :-). Deswegen der heutige Partytip: Lade jemanden zum Schweinebraten ein oder wenigstens zu einer kleinen Schinkenmahlzeit und frage ihn ob er Mickey's Lieblingsbild kennt :-) Es ist das Bild Tirol von Franz Marc auf dem man Jesus finden kann. Viel Spaß beim Suchen :-) Jesus ist nicht leicht zu finden, aber wer ihn findet, findet ihn gut!

Freitag, Januar 15, 2016

Feuer, Feuer, Feuer ...

Heute schlägt der HvB-Kalender als Partytip vor einmal einen Spaziergang durch die schlafende Natur zu machen und sich dadurch ins innere und äußere Gleichgewicht bringen zu lassen. Dabei ist es dann eine gute Idee an die 4 Elemente zu denken und wie sie an meinem Körper wirken und im Folgeschritt, wie sie dann auch auf mein Inneres wirken. Im Moment sehne ich mich ja vor allem nach dem Feuer ...

Ich will mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen;
denn ich habe meinen Geist über das Haus Israel
ausgegossen, spricht Gott der Herr.

Hesekiel 39,29
Wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch
nicht offenbar geworden, was wir sein werden.
Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden
wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen,
wie er ist.

1.Johannes 3,2

Samstag, Januar 09, 2016

Partykiller-Warnung


Und heute mal eine Warnung vor einem Partykiller, die man am Ende der ersten Woche des Jahres immer noch gut gebrauchen kann.

Es sind eigentlich nur zwei Dinge, die der Mensch am Anfang eines neuen Jahres braucht:
eine Perspektive und die Chance zum Neuanfang.


Gute Vorsätze bringen niemanden weiter, mit guten Vorsätzen ist der Weg zur Hölle gepflastert und 2011 soll für uns schließlich keine Hölle werden, sondern ein Jahr der Wiederherstellung und des Durchbruchs. Der gute Vorsatz setzt an einem völlig falschen Punkt an, nämlich bei deinem eigenen Wollen, Können und Vermögen. Gottes Wort sagt uns aber Folgendes: (Ps 127,2) “Vergebens ist es für euch, dass ihr früh aufsteht, euch spät niedersetzt, das Brot der Mühsal esst. Soviel gibt er seinem Geliebten im Schlaf.” Ich glaube nicht, dass es an dieser Stelle um’s Faulenzen geht und darum, den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen, sondern darum dass wir lernen sollen aus der Ruhe und Geborgenheit in Gottes Armen heraus zu leben und zu arbeiten. Ich glaube eher, dass Gott hier ein bisschen schmunzelnd zum Ausdruck bringt: “Soviel wie du mit guten Vorsätzen aus eigener Kraft erreichen kannst, kann ich meinem Geliebten allein schon im Schlaf schenken.”

Ich schlage mal ein Motto für das Jahr 2011 vor. Es kommt aus Ps 62: “Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe.” Alles was wir tun, wollen wir nicht mehr aus eigener Kraft tun, sondern aus der Ruhe vor Gott heraus. Wenn uns das gelänge, dann wäre schon mal viel geschafft.

(Der Spruch ist von Rose Ausländer und der Jesus von South Park :-)

Sonntag, Januar 03, 2016

Junge Heilige

Heute lese ich in meinem Kalender als Anregung zum Feiern, dass man einmal ganz viele Kerzen anzünden soll, um Licht und Wärme ins winterliche Dunkel zu bringen. Da erinnere ich mich natürlich gerne an meine Jugendzeit zurück, wo wir oft beim Schein von 4- oder 5-dochtigen Kerzen den Klängen von Jean-Michel Jarre gelauscht haben und das Gefühl hatten ziemlich tief in den Sinn des Lebens einzutauchen. Da dieser wohl auch in Freundschaft und Beziehung liegt, lagen wir gar nicht so weit daneben :-)

Im Hildegard von Bingen Kalender kommt man auf die Idee mit den Kerzen, weil heute der Namenstag von Genoveva ist, der Schutzheiligen der Kerzenzieher. Auch nicht schlecht. Da hab ich doch gleich mal geschaut, wie die gute Genoveva drauf war und Erstaunliches zu Tage gefördert:

Sie war Französin und lebte von 422 bis 502. Im Alter von sieben Jahren erlebte Geneviève in der heimatlichen Kirche in Nanterre zwei Wanderbischöfe, die - unterwegs nach England (wohin auch sonst, Kiki, oder?) - Station machten und predigten. Einer der beiden, Germanus von Auxerre gab ihr schlauerweise (mit dem Hinweis, es statt Gold und Perlen zu tragen) ein kupfernes Medaillon mit dem Kreuzzeichen und weihte sie für ein heilig zu führendes Leben. Wie auch Ishmael aus England und andere glaubte er daran, dass Kinder eine intensive und aufrichtige Beziehung zu Jesus führen können und gab dem kleinen Mädchen eine Perspektive, für die es sich zu leben und zu sterben lohnt.

Genoveva erlebte in ihrer Jugend schon viele Heilungen durch Gebet und Befreiungen, so dass ihr Jugendleiter Germanus, der inzwischen Bischof geworden war, sie deshalb gegen Verleumdungen, sie sei eine Zauberin, verteidigen musste. Mit fünfzehn Jahren legte sie das Gelübde der Jungfräulichkeit ab. 16-jährig ging sie nach dem frühen Tod ihrer Eltern zu einer Tante nach Paris und lebte im Dienst an Armen und Kranken. Als sie vor Erschöpfung zu sterben drohte, berichtete sie nach ihrer Genesung, Engel hätten sie bis vor Gottes Angesicht getragen. Cool, oder?

Darüber könnte man sich schon mal im Kerzenschein unterhalten und dann eine Party feiern wegen Gottes krasser Realität im Alltag. Auf geht's ...

(Das Bild zeigt den Entwurf zu dem 14,5 m hohen Fenster "Weltvollendung" von Johannes Schreiter auf der letzten Ausstellung im Kunstverein Speyer. Das Fenster kann man im Ulmer Münster zusammen mit dem 2. Fenster der Trilogie sehen.)

Samstag, Januar 02, 2016

Die Hausfrauen von New York

Früher feierten die Hausfrauen von New York an diesem Tag ihr erstes Jahresfest. Nun was den HvNY billig war, kann uns nur Recht sein, oder? Also lade heute doch einfach deine Nachbarn und Freunde zu Kaffee und Kuchen oder zu einem Glas Himbeerkorn ein.



(Das Bild zeigt nicht nur die Faszination der Körperbemalung, sondern ist natürlich auch eine provocation zum Thema "Mutter sein".)

Freitag, Januar 01, 2016

Ein neues Jahr beginnt

Ich habe einen Hildegard von Bingen Kalender gefunden, in dem es jeden Tag Anregungen dazu gibt, wie man Feste feiern kann, was ich sehr cool finde. Und so geht es los:

Beginne das neue Jahr frisch gewaschen, in frischer Wäsche und möglicherweise auch mit neuen Kleidern. So zeigst du den Neuanfang auch nach außen.



(Das Bild ist der Entwurf für das Hildegard von Bingen Fenster von Johannes Schreiter mit dem Titel "Parusie", das man im Hildegard von Bingen Museum sehen kann.)

Mittwoch, Oktober 21, 2015

Begegnungen mit dem Mor-Gen

Heute morgen in der U-Bahn: eine junge Kolumbianerin lacht ganz natürlich und befreit, nachdem sie besorgt versucht hatte ihr Hemd zu richten, damit ihr Chef sie nicht als Schlampe in Erinnerung behält. Eine Japanerin versucht noch vor Dienstbeginn den Kontakt mit ihrem Freundeskreis herzustellen. Vor dem anwesenden Personenkreis in der U-Bahn schützt sie sich mit einer Sonnenbrille. Ich muss unwillkürlich an Yoko Ono denken und frage mich, ob sie jemals so glücklich gelächelt hat? In der U-Bahn klappt derweil nur ein Versuch und aufatmend redet sie sich fast hastig ihr Glück von der Seele. Ein blonder verhärmter Gesichtsausdruck zeugt von unerfülltem nächtlichen Verlangen und wiederum ist es die Sonnenbrille, die sie vor einem aufmunternden Lächeln bewahrt. Ein junger amerikanischer Yuppie bügelt seinen teuren grauen Anzug zurecht, seine abgegriffene Ledertasche symbolisiert seine Träume, aber mit seinem Gehalt wird er sie sich wohl erfüllen können. Die Frage ist nur, ob sein Ego da mitspielen wird oder ob es ihn in eine lebenslange Treibjagd verstricken wird? Würde ich wirklich mit ihm tauschen wollen? Mein alter Begleiter Norbert Neid klopft mir auf die Schulter, aber ich mag ihm heute morgen nicht zuhören. Hermann Hesse fällt mir ein, der dazu eine Kurzgeschichte geschrieben hat über einen Gefangenen der zu einem Kloster aufblickt und sich wünscht dort zu sein und zur gleichen Zeit von einem Mönch aus eben jenem Kloster wegen seines freien abenteuerlichen Lebens beneidet wird. Am Ende der Geschichte sitzt der Mönch im Gefängnis und schaut zum Kloster auf und entdeckt die wahren Gefühle des anderen Gefangenen aus einer anderen Zeit.

(Das Bild zeigt Hannie van Aken, die Bodybuilderin.)

Montag, Oktober 19, 2015

Jesus sehen (5)

Jesus riecht gut! Versuche Jesus heute mal in allem zu entdecken, das gut riecht.

Sonntag, Oktober 18, 2015

Jesus sehen (4)

Wie gut, dass Jesus immer wieder an unsere Herzenstüren klopft und uns besuchen will, auch wenn wir uns gerade mal irgendwohin verkrochen haben und ihn gar nicht mehr besucht haben.

Samstag, Oktober 17, 2015

Jesus sehen (3)

Alle sind geladen an den Tisch des auferstandenen Jesus, alle. Nicht nur die Vorbereiteten, die Sauberen und Reinen, alles sind eingeladen zu kommen.

Freitag, Oktober 16, 2015

Jesus sehen (2)

Manche fanden den Film von Mel Gibson ja zu blutig. Wie gut, dass Jesus selbst es nicht zu blutig fand sich für uns die Finger schmutzig zu machen.

Donnerstag, Oktober 15, 2015

Jesus sehen (1)

Er kam in das Seine, doch die Seinen erkannten ihn nicht und nahmen ihn nicht an. Es lohnt sich genauer hinzuschauen.

Mittwoch, Oktober 14, 2015

To get out of difficulty, one must usually go through it! Teil 15

Wer kann jetzt noch helfen? Bei den Menschen ist es unmöglich! Aber Gottes Wege sind ungerecht, weil sie barmherzig sind ...

Sonntag, Oktober 11, 2015