Posts mit dem Label Erste und letzte Sätze von Büchern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Erste und letzte Sätze von Büchern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, September 28, 2015

"Die Volxbibel - NT" von Gott und Martin Dreyer

"Dies ist die Story von Jesus Christus. Jesus ist ein Ur-ur-ur-und-so-weiter-Enkel von David und Abraham."



"Der ein Zeuge war für diese ganze Geschichte, sagt: Ja, ich werde bald kommen. So soll es sein!" Ja, Jesus komm! Die Gnade und Liebe von unserem Chef und Gott Jesus Christus soll euch immer begleiten!"

Donnerstag, September 17, 2015

"The Secret - Das Geheimnis" von Rhonda Byrne

"Vor einem Jahr brach mein Leben zusammen."

mehr ...

"Möge die Freude mit Ihnen sein! Das Geheimnis ist die Antwort auf alles, was war, was ist und was je sein wird."

Dienstag, September 15, 2015

"Weites Herz" von Jean Vanier

"Als Jesus sich Jerusalem näherte, weinte er. Die geheimnisvollen Tränen Jesu."

mehr ...

"Wir brauchen keine Angst zu haben: Gott ist bei uns, im Wort, in der Gemeinschaft der Glaubenden, in der Eucharistie, im Sakrament der Vergebung, im Sakrament der Schwachen und Gebrochenen. Gott ist da - wenn auch verborgen - in unserem eigenen Wesen, in unserer ganzen Zerbrechlichkeit. Mit Maria, die in sich den verborgenen Leib Jesu trug, können wir singen: Lk 1,49-55"

Montag, September 14, 2015

"Verkaufen ist wie Liebe" von Hans-Uwe L. Köhler

"Wenn Sie dieses Buch gerade so in die Hand genommen haben, nur um einmal reínzuschauen, legen Sie es nicht wieder weg - kaufen Sie es!"

"Um das Verhalten des Kunden noch besser zu verstehen, ist es wichtig, zunächst zu entdecken, wie eine Willensbildung zustandekommt."


"Machen wir gemeinsam unsere Kunden reich und glücklich! Dann gehört uns die Zukunft - denn die Zukunft gehört allein den LoveSellingVerkäufern!"

Sonntag, September 13, 2015

"Psychotherapie des Alltagslebens" von Nossrat Peseschkian

"Erziehung wird im allgemeinen als etwas Selbstverständliches angenommen. Selbsthilfe dagegen scheint für viele ein Fremdwort zu sein."

...

"Wir führen den Menschen an die Quelle, trinken aber muss er selber. Der Weg zu einer reiferen Einstellung zum Leben heißt: Lerne zu differenzieren!"

Mittwoch, Juli 08, 2015

"Wortfenster Band 1" von Johannes Schreiter

"Denn Farben und Formen enthalten alles, sind alles. Zugleich: Farben und Formen sind nicht alles. - Willi Baumeister, 1950"

"Eine Schule ist kein Schlaraffenland. Lehrer sind vielleicht Hebammen, aber keine Medizinmänner. Auch Studierende sind während ihrer Ausbildung und von Fall zu Fall immer nur Menschen. Kunst hat zwar ein Recht darauf, jederzeit auch anders gemacht zu werden, muss aber durch das bloße Anders-Machen nicht unbedingt besser werden."


"Günter Eich fordert von uns: Seid Sand und nicht Öl im Getriebe der Welt. Nach diesem Sand brauchen wir nicht lange zu suchen. Er steht uns in der Wahrheit überreichlich zur Verfügung."


Sonntag, April 25, 2010

"Neon 200 Tricks für ein besseres Leben" von Marc Schürmann

"Ich bin Journalist."


"Ist der Abstand zum Wagen so groß, dass die Türen mit Hilfe des elektrischen Schlüssels nicht aufgehen: einfach das Metallstück des Schlüsselanhängers ans Kinn halten und auf den Öffnen-Knopf drücken. Währenddessen den Anhänger am Kinn lassen. Aufgrund der Flüssigkeiten im Kopf wird dieser zu einer Art Antenne oder Leiter - und das Auto springt auf."

Samstag, April 24, 2010

"Neon Unnützes Wissen" von Michael Ebert und Timm Klotzek

"1. Der Name Frisbee geht auf die Bäckerei "Frisbie" in Conneticut zurück - deren kreisrunde Kuchenbackformen aus Zinn waren die Vorläufer der fliegenden Plastikscheiben."


"1.374. Am 1. April 1957 sendete die BBC eine TV-Sendung über Sorgen Schweizer Bauern, weil die Ernte ihrer Spaghetti-Bäume so schlecht ausgefallen sei. Hunderte Zuschauer meldeten sich daraufhin mit der Frage, wie sie Spaghetti-Bäumeanpflanzen könnten. Sie hatten den Aprilscherz nicht verstanden."

Freitag, April 23, 2010

"Enneagramm und Partnerschaft" von Margaret Frings Keyes

"Die meines Erachtens wertvollste Übung in der Psychotherapie, der Rollentausch, erlaubt uns, die verschiedenen Welten anderer Menschen zu besuchen und zu erleben. Wir legen den Raumanzug unserer eigenen Persönlichkeit ab und sehen durch die Augen eines anderen Menschen."


"Zwanghafte Persönlichkeit: Menschen, die hohe Maßstäbe haben, starr und übergenau sind, Angst haben, Fehler zu machen, und zu Wiederholungsverhalten neigen."

Donnerstag, April 22, 2010

"Imagination als heilsame Kraft" von Luise Reddemann

"Dieser Teil wird der längste des Buches werden. Er macht ein Prinzip deutlich, das Arne Hofmann so umschreibt: Traumatherapie hat sechs Phasen: Stabilisierung, Stabilisierung, Stabilisierung, Stabilisierung, Traumakonfrontation sowie Trauern und Neubeginn."


"Die Grenzen akzeptieren. Die Folgen des Grauens erkennen, benennen und durcharbeiten. Veränderungen im Umgang mit sich selbst und in Beziehungen erproben. Beziehungskonflikte rücken in den Vordergrund."

Mittwoch, April 21, 2010

"Mein großes Tiergeschichtenbuch" von Uwe Müller

"Struppi ist ein kleiner Hund. Er lebt auf einem Bauernhof und spielt oft mit all den anderen Tieren, die es hier gibt."

mehr ...

"Und als Luzies Frauchen wieder nach Hause kommt, schaut sie lächelnd den beiden Kätzchen zu."

Dienstag, April 20, 2010

"Welt ohne Farbe" von Walt Disney's Erben

"Ein idyllischer Nachmittag in Entenhausen. Blumen blühen bunt, Schmetterlinge schmett... äh, schweben sanft und Donald gibt sich gewohnt geruhsam."

mehr ...

"Hiergeblieben du Held! Ich bringe dich vors Scherbengericht! - In Zukunft mach ich um Glas einen Bogen! - Bdoing!"

Montag, April 19, 2010

"Das getanzte Gebet" von M. Sara Schemann

Anfang: "Liturgischer Tanz, Meditationstanz, Verkündigungstanz - immer mehr hört man davon. Worum geht es? Im Grunde geht es um den einen der vielen Wege zu Gott."


Ende: "Sie haben sich mit den einzelnen Bewegungen auseinander gesetzt, versucht nachzuempfinden, warum eine Gebärde vielleicht eher so oder anders ausgeführt werden kann, und stehen nun hinter den Bewegungen, für die sie sich selbst entschieden haben. Dies kann den Tanz auch für Schauende überzeugender wirken lassen."

Sonntag, April 18, 2010

"Hat der Specht beim Hämmern Kopfweh?" von Weltbild

Anfang: "Warum wollen Babys alles anfassen und in den Mund stecken?"


mehr ...

Ende: "Angeblich dient auch ein wenig Maismehl im Wasser einer besonders klaren Durchsicht."

Samstag, April 17, 2010

"William Forsythe - Denken in Bewegung" von Gerald Siegmund

Anfang: "Manchmal brauchen die Dinge eben Zeit, bis man sich ihnen nähern kann. Seit sich der Choreograf William Forsythe 1983 der Stadt Frankfurt am Main mit dem Stück GÄNGE als Ballettdirektor empfohlen hat, sind einundzwanzig Jahre vergangen."

Mitte: "Der Körper denkt. Er ist Form, die sich ihren Weg durch die Zeit denkt."


Ende: "Mit dem Aufgreifen neuer Medientechnologien zeigt jedoch das choreografische Schaffen beider Choreografen (Merce Cunningham und William Forsythe), dass Tanz und Choreografie äußerst zeitgenössische und gesellschaftsrelevante Kunstformen sind, welche die Wirkungszusammenhänge von medialer Wahrnehmungskonstruktion und dem Einfluss von Technologien auf den Umgang mit dem Körper reflektieren und zugleich ästhetisch nutzen. Damit beeinflussen beide Choreografen maßgeblich nicht nur die Innovationskraft ihrer eigenen, sondern die performativer Kunstformen überhaupt."

Freitag, April 16, 2010

"Kursbuch Jugendkultur" von SPoKK (Hrsg.)

"Für Jugendliche der Gegenwart ist Postmodernismus nicht bloß eine avancierte Ästhetik oder ein akademisches Thema. Es ist die Form und Struktur ihres alltäglichen Lebens."

mehr ...

"Die verwirrende Vielfalt der Stile und Szenen sollte jedenfalls nicht dazu verführen, eine Generation vor lauter Gestalten nicht (an-) zu erkennen."

Donnerstag, April 15, 2010

"Operation Schneewolf" von Glenn Meade

"Moskau. Ich war gekommen, um die Vergangenheit zu begraben und die Geister wiederauferstehen zu lassen. Deshalb schien es mir passend, die Geschichte von Wahrheit und Lügen der Vergangenheit auf einem Friedhof zu beginnen."

mehr ...

"Ich warf einen letzten Blick auf die drei Gräber, drehte mich um und ging zurück zu den Toren des Klosterfriedhofs."

Mittwoch, April 14, 2010

"Augen voller Liebe" von Barbara Seuffert

"In gelben Lederpantoffeln kam er daher. Gelbe Lederpantoffeln. Weiches safrangelbes Saffianleder. Und sein Gang war weich und leise. Wie er so daherkam, wuchs unter seinen gelben Pantoffeln der Wüstensand."

mehr ...

"So jung, so schön ist Gott. Und vor tausend Jahren, vor Tausenden von Jahren war er schon da."

Dienstag, April 13, 2010

"Schwarzfall" von Peter Schwindt

"Der Schlag kam ohne Vorwarnung von der linken Seite. Er war nicht hart, aber für einen kurzen Moment sah Jessie tatsächlich Sterne, die wie helle kleine Punkte vor ihren Augen tanzten."

mehr ...

"Es war wie die Generalprobe für das eigene Lebensende. Sie zog die Vorhänge zu und ging."

Sonntag, April 11, 2010

"Kunst zwischen Funktion und Autonomie" von Dorothee Mann u.a. (auch Johannes Schreiter)

"Der vorliegende Band ist erwachsen aus einer Künstlertagung des Christlichen Bildungswerks DIE HEGGE vom 17.-19. März 2006."

"Der Aufweis formaler Vollkommenheit erinnert uns gerne an eine Wirklichkeit, die uns leider verlorengegangen ist. Ihr paradigmatisches Vor-Scheinen in hochkarätiger Kunst besitzt eine geheime Hinweis-Lust auf die Vollkommenheit Gottes ..."

mehr ...

"Die Bedeutung eines Kunstwerks wird somit nicht ausschließlich in der Kunst festgelegt, sondern weithin in anderen Bereichen menschlichen Wirkens und Erkennens, für die das Kunstwerk Bedeutung haben könnte. Kunstwerke fordern Bewertungen heraus. Ohne Bedeutung sind sie ohne Bedeutung."