Freitag, Mai 02, 2008

Gemüse Star Wars

Dieses phantastische Video hat mir Annette Rauser von youtube zugeschickt. Ich bin fast vom Stuhl gefallen. Sehr cool.

Sonntag, April 13, 2008

1.Tim 4,8 ?


Total Recall Roid Woman Will Crush You - Watch more free videos


Unglaublich was man alles aus sich machen kann, wenn man nur Disziplin hat.

Montag, März 10, 2008

Geburtstagsschnipsel

Jeder, der sich die Fähigkeit
erhält, Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden
Franz Kafka

Jede Sorge, Freund, vermeide,
jedes Weh sollst du verachten.
Sieh die Lämmer auf der Weide:
sie sind fröhlich VOR dem Schlachten.
Ahnst du nicht, wie dumm es wär,
wären sie's erst hinterher ??
Birgit Baumstark

"Wo ein Begeisterter steht, da ist der Gipfel der Welt."
Joseph von Eichendorff

Samstag, Februar 09, 2008

Seufz - Das ist so schön ...



Hallo liebe Klingklangliebhaber und Gitarrenspieler, hier habe ich wieder etwas echt Anspornendes und wie ich finde auch Antörnendes gefunden :-) Einfach auf das Bild klicken und genießen ...

Samstag, Februar 02, 2008

Und das hab ich zum Nachdenken gefunden

Das göttliche Erfolgsrezept: Gott ist das Werkzeug wichtiger als die Arbeit!

Ja, Gott will die ganze Welt von Sünde, Tod und Teufeleien retten, aber nicht auf Kosten deiner und meiner Seele. Jede einzelne Seele ist Gott wichtiger als ein kurzfristiger Erfolg.

Und: Deine Biografie macht in Gottes Augen Sinn!

Freitag, Februar 01, 2008

Das hab ich zum Schmunzeln gefunden

Ein Rabbi sagt zu Gott: Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun? Gott antwortet : mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden. Rabbi: Und was hast du getan? Gott: Ich habe ein neues Testament geschrieben.


Geiger aß mit einem katholischen Priester. "Wann werden Sie endlich das alte Vorurteil aufgeben und anfangen, nicht rituell zu essen?" fragte der Priester. - "Auf Ihrer Hochzeit, Hochwürden", entgegnete Geiger.

Israel. Die Mutter füttert den vierjährigen Esra. Er schreit: "Was stopfst du mich so voll? Bin ich ein Bus?"

Dienstag, Januar 29, 2008

Gebet ist Not-wendend

Heute habe ich schon wieder was Krasses gesehen. Es beinhaltet aber auch eine Menge Hoffnung und eine gehörige Portion Herausforderung: Watch this!

Freitag, Januar 18, 2008

Was haben wir nur getan?

Heute habe ich etwas gesehen und es schockiert mich immer wieder: Das hier!



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So. Etwas später am Tag ...

... erkläre ich den Blue Moon zum Cocktail des Monats Januar, weil er mit meinem Lieblingsgetränk Gin gemixt wird. Ich empfehle ihn aber in der Variation des Iren Johny Johnston (1982).


Zutaten:
3,5 cl Gin
1,5 cl Cointreau
1,5 cl Blue Curaçao
1,5 cl Ananassaft

+ Bitter Lemon

Alle Zutaten (außer dem Bitter Lemon!) mit einigen Eiswürfel im Shaker schütteln und in ein Longdrinkglas abseihen, wenn man will mit Bitter Lemon auffüllen und kurz umrühren, sonst ohne Bitter Lemon auf Eis trinken. Mit Ananas und Kirsche dekorieren.

Donnerstag, Januar 17, 2008

Verschönere deine Wohnung

Und hier kommt er, der 2. Glückskeks aus dem Focus:

Natürlich kann man sich ein schickes Designersofa zulegen, in das neueste Werk des derzeit angesagtesten indischen Objektkünstlers investieren oder die ganze Hütte unter dem Motto „Landhausromantik“ durchstylen. Aber auch mit weniger kostenintensiven Lösungen ist es möglich, sich in seinem Zuhause rundum wohlzufühlen. Ordne doch mal beispielsweise alle Möbel neu an. Oder schraube beim nächsten Glühlampenwechsel pastellfarbene Birnen in die Lampen, das gibt dem Raum eine warme, gemütliche Atmosphäre. Und wer sagt eigentlich, dass Wände immer weiß sein müssen? Etwas Farbe kann das gesamte Wohngefühl positiv verändern. Hier das Grundwissen der Farbenlehre: Helle Farben vergrößern einen Raum, dunklere können bedrückend wirken. Rottöne signalisieren Wärme, Gemütlichkeit und Lebensfreude. Nüchterne, kühle blaue und türkise Farben erinnern an die Frische des Meeres und des Himmels. Grün und Gelb charakterisieren Natürlichkeit und Neubeginn. Sandtöne geben deiner Wohnung einen noblen Anstrich. Regel Nummer eins lautet jedoch: Erlaubt ist, was gefällt. Besorge dir mal einen Farbfächer (beim Fachhändler oder in Baumärkten), und dann veranstaltest du eine Farborgie oder vielleicht auch nur eine Farbparty und suchst dir alleine oder mit allen deinen Freunden deine Lieblingsfarbe aus oder lässt dir den gewünschten Farbton anmischen. Knallpinkfarbene Wände im Schlafzimmer sollen aggressiv machen? Na und, wenn du Lust auf Knallpink hast - Pinsel in die Hand, und los geht's! Im Notfall lässt sich die Quietschfarbe ja auch schnell wieder überstreichen :-)

Mittwoch, Januar 16, 2008

Das Gesetz

Junge, Junge, heute hab ich was Krasses bei Wilfried Härle gelesen: "Das Gesetz, das nicht nur ein neues Tun, sondern letztlich ein neues Sein des Menschen fordert, verhindert also durch seine Form als Forderung die Verwirklichung seines Inhalts.
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Das läßt sich formal zeigen: Indem das Gesetz vom Menschen eine radikale Veränderung fordert, appelliert es an den alten Menschen, der bereits ein neuer sein müßte, um das Gebotene erfüllen zu können. Der alte Mensch kann sich aber nicht selbst zu einem neuen Menschen machen - jedenfalls nicht in einem radikalen Sinn.
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Das läßt sich aber auch inhaltlich zeigen: Das Gesetz gebietet Gottes- und Nächstenliebe, die von Herzen kommt. Solange aber das Tun des Gebotenen als Weg zum Heil verstanden wird, appelliert das Gesetz faktisch an die Selbstsucht. Es fixiert den Menschen also gerade auf das, was durch die Forderung des Gesetzes überwunden werden soll."

Da muss man doch echt mal drüber nachdenken. Viel Spaß dabei.

Montag, Januar 14, 2008

"You teach best what you need most."

"You teach best what you need most." hab ich heute auf so einer Sprüchehomepage gelesen und fand es irgendwie gut.

Samstag, Januar 12, 2008

Abenteuer Entspannung ohne Kommunikationstechnik

Im ersten Focus des neuen Jahres habe ich einige tolle Dinge gelesen, die das Leben positiv verändern sollen. Sagt die Glücksforschung. Und natürlich halte ich die Theologie und den Glauben für die Glücksforscherlounge schlechthin. Grund genug diese coolen Ideen hier einmal häppchenweise zu posten, damit man sich die mal so richtig auf dem Herzen zergehen lassen kann und sie auch mal ausprobieren kann.

1. Glückskeks

Sie haben sich wie eifrige Heinzelmännchen in unseren Alltag geschlichen: Handy, PC, TV, Navi, iPod und Konsorten. Aber Vorsicht! Diese Dinger sind fast unverzichtbar geworden und beschleunigen unser Leben auf bedenkliche Weise. Im Sommer beschwerte sich ein Gast eines Münchner Biergartens doch ernsthaft, dass es dort kein WLAN gebe. Und den modernen Menschen befällt Panik, wenn er sein Handy verlegt hat. Bei einem verlorenen Schlüssel kann man die Tür aufbrechen, aber ohne Handy drohen anhaltende Langweile und chronische Einsamkeit. Es ist längst an der Zeit, sich von der IT-Technik zu emanzipieren. Bringen Sie Ihr High-Tech-Arsenal heute Abend in Stellung, legen Sie die Stromfresser auf den Tisch, und versuchen Sie, im Geiste abzurüsten. Zur Einstimmung ein Abend ohne Fernsehen und wieder einmal die Bibel aus dem Schrank geholt und einfach mal auf's Geratewohl in ihr gelesen. Dann die Dosis steigern: Für einen Tag den Akku aus dem Handy nehmen und eine Stadtrundfahrt ohne Navi wagen und 7 Kirchen verschiedener Denominationen erkunden. Wenn Ihnen dieses Gedankenspiel gefallen hat, dann sollten Sie das Abenteuer wagen: ein komplettes Wochenende ohne den ganzen Elektronikkrempel verbringen. Spüren Sie mal wieder Ihre Knie, wenn Sie sie zum Gebet beugen. Und dann zu Fuß in den Gottesdienst gehen, die Oplate nicht gleich in den Mund, sondern noch ein wenig sensorisch dieses Geheimnis erspüren. Dann kann der Montag ruhig kommen - Sie sind glücklich genug dafür.

Sonntag, Dezember 23, 2007

Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren stattgefunden hätte, sondern heute ...

Hallo ihr Lieben, das wurde mir heute zugemailt und ich musste sehr schmunzeln. Ich wünsche euch allen einen ganz frohen 4. Advent :-)

Säugling in Stall gefunden
- Polizei und Jugendamt ermitteln -


Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA -

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

Samstag, Dezember 08, 2007

Freitag, Dezember 07, 2007

Donnerstag, Dezember 06, 2007

Atemberaubend

Das müsst ihr euch unbedingt mal anschauen. Also dazu fällt mir nun gar nichts mehr ein. Das ist einfach der Hammer:

http://www.youtube.com/watch?v=r2BOApUvFpw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=yf56jYDv2fc&feature=related

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Schwachsein

Das nächste Mal wenn du glaubst einen Grund zu haben, warum Gott nicht gebrauchen kann, denke nur an folgende Personen:

Noah hat sich betrunken -
Abraham war zu alt -
Isaak war ein Tagträumer -
Jakob war ein Lügner -
Lea war hässlich -
Moses war ein Mörder
(so wie David und Paulus) -
Gideon hatte Ängste -
Samson hatte lange Haare -
Rahab war eine Prostituierte -
David war zu jung
(so wie Jeremia und Timotheus) -
David gab vor geistesgestört zu sein,
hatte eine Affäre und rannte vor seinem Sohn weg -
Elia war ein Selbstmordkandidat -
Jeremia war depressiv -
Jesaja predigte nackt -
Jona rannte weg von Gott -
Hiob verlor alles -
Johannes der Täufer aß Heuschrecken -
Petrus war jähzornig -
Johannes war selbstgerecht -
Die Jünger schliefen beim Beten ein -
Martha hat sich um alles einen Kopf gemacht -
Maria war faul -
Maria Magdalena war von Dämonen besessen -
Der Junge mit den Fischen und Broten war unbekannt (und das übrigens bis zum heutigen Tag) -
Die Samaritanerin schlief mit mehreren Männern -
Zachäus war zu klein -
Paulus war alleinstehend -
Markus hat aufgegeben -
Timotheus hatte ein Magengeschwür -
Und ... Lazarus war tot.

Was ist nun Deine Entschuldigung?
Gott kann und will auch Dich gebrauchen. Nicht weil du so toll bist, sondern weil er Dir seine Kraft zur Verfügung stellen will.

Texte zur Vertiefung: 1. Kor. 12, 9 ff aus der Bibel

Dienstag, November 06, 2007

Auftauchende Tiergärtner



Das sind sie also: unsere neuen Teenieräume in der Baptistengemeinde, Am Tiergarten 50 im Vorderhaus im (ächz!) 4. Stock in 60316 Frankfurt mit Blick auf das neue entstehende Affenhaus des Frankfurter Zoos. Noch sind die Wände kahl und offen für unsere Kreativität.

Nächste Woche, am Dienstag, den 13. November ab 17:00 Uhr werden wir darum mit Acrylfarben die wunderbarsten abstrakten und figürlichen Sehnsüchte auf kleine Leinwände bringen und sie dann zu einem großen Mosaikbild zusammengefügt an die Wand hängen, damit sie unsere Herzen immer am Brennen halten.

Aber auch andere Ideen sind willkommen. So möchten wir zB an einem Wandstreifen von der Decke bis zum Boden kleine Kärtchen, vielleicht in Sternform, auf die wir unsere Lieblingsbibelsprüche geschrieben haben, anpinnen. Wir suchen auch einen alten Puppenarm, den wir an die Wand kleben wollen mit einem Schild untendrunter "Hilfe ist unterwegs". Wenn du einen solchen einsamen Puppenarm zuhause hast, dann bring ihn uns doch bitte vorbei.

Es bewegt sich jedenfalls was. Und da Jugendliche dabei sind, handelt es sich wohl um eine Jugendbewegung :-) Und wenn du auch schon immer Teil einer Jugendbewegung sein wolltest, dann komm doch vorbei und stoße zu uns. Keine Angst: alles ist möglich, dem der vertraut! (Markus 9,23) Bis jetzt sind wir 5 Jugendliche ca zwischen 13 und 23 und wir freuen uns immer über neue Leute.