Freitag, Januar 18, 2008

Was haben wir nur getan?

Heute habe ich etwas gesehen und es schockiert mich immer wieder: Das hier!



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So. Etwas später am Tag ...

... erkläre ich den Blue Moon zum Cocktail des Monats Januar, weil er mit meinem Lieblingsgetränk Gin gemixt wird. Ich empfehle ihn aber in der Variation des Iren Johny Johnston (1982).


Zutaten:
3,5 cl Gin
1,5 cl Cointreau
1,5 cl Blue Curaçao
1,5 cl Ananassaft

+ Bitter Lemon

Alle Zutaten (außer dem Bitter Lemon!) mit einigen Eiswürfel im Shaker schütteln und in ein Longdrinkglas abseihen, wenn man will mit Bitter Lemon auffüllen und kurz umrühren, sonst ohne Bitter Lemon auf Eis trinken. Mit Ananas und Kirsche dekorieren.

Donnerstag, Januar 17, 2008

Verschönere deine Wohnung

Und hier kommt er, der 2. Glückskeks aus dem Focus:

Natürlich kann man sich ein schickes Designersofa zulegen, in das neueste Werk des derzeit angesagtesten indischen Objektkünstlers investieren oder die ganze Hütte unter dem Motto „Landhausromantik“ durchstylen. Aber auch mit weniger kostenintensiven Lösungen ist es möglich, sich in seinem Zuhause rundum wohlzufühlen. Ordne doch mal beispielsweise alle Möbel neu an. Oder schraube beim nächsten Glühlampenwechsel pastellfarbene Birnen in die Lampen, das gibt dem Raum eine warme, gemütliche Atmosphäre. Und wer sagt eigentlich, dass Wände immer weiß sein müssen? Etwas Farbe kann das gesamte Wohngefühl positiv verändern. Hier das Grundwissen der Farbenlehre: Helle Farben vergrößern einen Raum, dunklere können bedrückend wirken. Rottöne signalisieren Wärme, Gemütlichkeit und Lebensfreude. Nüchterne, kühle blaue und türkise Farben erinnern an die Frische des Meeres und des Himmels. Grün und Gelb charakterisieren Natürlichkeit und Neubeginn. Sandtöne geben deiner Wohnung einen noblen Anstrich. Regel Nummer eins lautet jedoch: Erlaubt ist, was gefällt. Besorge dir mal einen Farbfächer (beim Fachhändler oder in Baumärkten), und dann veranstaltest du eine Farborgie oder vielleicht auch nur eine Farbparty und suchst dir alleine oder mit allen deinen Freunden deine Lieblingsfarbe aus oder lässt dir den gewünschten Farbton anmischen. Knallpinkfarbene Wände im Schlafzimmer sollen aggressiv machen? Na und, wenn du Lust auf Knallpink hast - Pinsel in die Hand, und los geht's! Im Notfall lässt sich die Quietschfarbe ja auch schnell wieder überstreichen :-)

Mittwoch, Januar 16, 2008

Das Gesetz

Junge, Junge, heute hab ich was Krasses bei Wilfried Härle gelesen: "Das Gesetz, das nicht nur ein neues Tun, sondern letztlich ein neues Sein des Menschen fordert, verhindert also durch seine Form als Forderung die Verwirklichung seines Inhalts.
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Das läßt sich formal zeigen: Indem das Gesetz vom Menschen eine radikale Veränderung fordert, appelliert es an den alten Menschen, der bereits ein neuer sein müßte, um das Gebotene erfüllen zu können. Der alte Mensch kann sich aber nicht selbst zu einem neuen Menschen machen - jedenfalls nicht in einem radikalen Sinn.
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Das läßt sich aber auch inhaltlich zeigen: Das Gesetz gebietet Gottes- und Nächstenliebe, die von Herzen kommt. Solange aber das Tun des Gebotenen als Weg zum Heil verstanden wird, appelliert das Gesetz faktisch an die Selbstsucht. Es fixiert den Menschen also gerade auf das, was durch die Forderung des Gesetzes überwunden werden soll."

Da muss man doch echt mal drüber nachdenken. Viel Spaß dabei.

Montag, Januar 14, 2008

"You teach best what you need most."

"You teach best what you need most." hab ich heute auf so einer Sprüchehomepage gelesen und fand es irgendwie gut.

Samstag, Januar 12, 2008

Abenteuer Entspannung ohne Kommunikationstechnik

Im ersten Focus des neuen Jahres habe ich einige tolle Dinge gelesen, die das Leben positiv verändern sollen. Sagt die Glücksforschung. Und natürlich halte ich die Theologie und den Glauben für die Glücksforscherlounge schlechthin. Grund genug diese coolen Ideen hier einmal häppchenweise zu posten, damit man sich die mal so richtig auf dem Herzen zergehen lassen kann und sie auch mal ausprobieren kann.

1. Glückskeks

Sie haben sich wie eifrige Heinzelmännchen in unseren Alltag geschlichen: Handy, PC, TV, Navi, iPod und Konsorten. Aber Vorsicht! Diese Dinger sind fast unverzichtbar geworden und beschleunigen unser Leben auf bedenkliche Weise. Im Sommer beschwerte sich ein Gast eines Münchner Biergartens doch ernsthaft, dass es dort kein WLAN gebe. Und den modernen Menschen befällt Panik, wenn er sein Handy verlegt hat. Bei einem verlorenen Schlüssel kann man die Tür aufbrechen, aber ohne Handy drohen anhaltende Langweile und chronische Einsamkeit. Es ist längst an der Zeit, sich von der IT-Technik zu emanzipieren. Bringen Sie Ihr High-Tech-Arsenal heute Abend in Stellung, legen Sie die Stromfresser auf den Tisch, und versuchen Sie, im Geiste abzurüsten. Zur Einstimmung ein Abend ohne Fernsehen und wieder einmal die Bibel aus dem Schrank geholt und einfach mal auf's Geratewohl in ihr gelesen. Dann die Dosis steigern: Für einen Tag den Akku aus dem Handy nehmen und eine Stadtrundfahrt ohne Navi wagen und 7 Kirchen verschiedener Denominationen erkunden. Wenn Ihnen dieses Gedankenspiel gefallen hat, dann sollten Sie das Abenteuer wagen: ein komplettes Wochenende ohne den ganzen Elektronikkrempel verbringen. Spüren Sie mal wieder Ihre Knie, wenn Sie sie zum Gebet beugen. Und dann zu Fuß in den Gottesdienst gehen, die Oplate nicht gleich in den Mund, sondern noch ein wenig sensorisch dieses Geheimnis erspüren. Dann kann der Montag ruhig kommen - Sie sind glücklich genug dafür.

Sonntag, Dezember 23, 2007

Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren stattgefunden hätte, sondern heute ...

Hallo ihr Lieben, das wurde mir heute zugemailt und ich musste sehr schmunzeln. Ich wünsche euch allen einen ganz frohen 4. Advent :-)

Säugling in Stall gefunden
- Polizei und Jugendamt ermitteln -


Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA -

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

Samstag, Dezember 08, 2007

Freitag, Dezember 07, 2007

Donnerstag, Dezember 06, 2007

Atemberaubend

Das müsst ihr euch unbedingt mal anschauen. Also dazu fällt mir nun gar nichts mehr ein. Das ist einfach der Hammer:

http://www.youtube.com/watch?v=r2BOApUvFpw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=yf56jYDv2fc&feature=related

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Schwachsein

Das nächste Mal wenn du glaubst einen Grund zu haben, warum Gott nicht gebrauchen kann, denke nur an folgende Personen:

Noah hat sich betrunken -
Abraham war zu alt -
Isaak war ein Tagträumer -
Jakob war ein Lügner -
Lea war hässlich -
Moses war ein Mörder
(so wie David und Paulus) -
Gideon hatte Ängste -
Samson hatte lange Haare -
Rahab war eine Prostituierte -
David war zu jung
(so wie Jeremia und Timotheus) -
David gab vor geistesgestört zu sein,
hatte eine Affäre und rannte vor seinem Sohn weg -
Elia war ein Selbstmordkandidat -
Jeremia war depressiv -
Jesaja predigte nackt -
Jona rannte weg von Gott -
Hiob verlor alles -
Johannes der Täufer aß Heuschrecken -
Petrus war jähzornig -
Johannes war selbstgerecht -
Die Jünger schliefen beim Beten ein -
Martha hat sich um alles einen Kopf gemacht -
Maria war faul -
Maria Magdalena war von Dämonen besessen -
Der Junge mit den Fischen und Broten war unbekannt (und das übrigens bis zum heutigen Tag) -
Die Samaritanerin schlief mit mehreren Männern -
Zachäus war zu klein -
Paulus war alleinstehend -
Markus hat aufgegeben -
Timotheus hatte ein Magengeschwür -
Und ... Lazarus war tot.

Was ist nun Deine Entschuldigung?
Gott kann und will auch Dich gebrauchen. Nicht weil du so toll bist, sondern weil er Dir seine Kraft zur Verfügung stellen will.

Texte zur Vertiefung: 1. Kor. 12, 9 ff aus der Bibel

Dienstag, November 06, 2007

Auftauchende Tiergärtner



Das sind sie also: unsere neuen Teenieräume in der Baptistengemeinde, Am Tiergarten 50 im Vorderhaus im (ächz!) 4. Stock in 60316 Frankfurt mit Blick auf das neue entstehende Affenhaus des Frankfurter Zoos. Noch sind die Wände kahl und offen für unsere Kreativität.

Nächste Woche, am Dienstag, den 13. November ab 17:00 Uhr werden wir darum mit Acrylfarben die wunderbarsten abstrakten und figürlichen Sehnsüchte auf kleine Leinwände bringen und sie dann zu einem großen Mosaikbild zusammengefügt an die Wand hängen, damit sie unsere Herzen immer am Brennen halten.

Aber auch andere Ideen sind willkommen. So möchten wir zB an einem Wandstreifen von der Decke bis zum Boden kleine Kärtchen, vielleicht in Sternform, auf die wir unsere Lieblingsbibelsprüche geschrieben haben, anpinnen. Wir suchen auch einen alten Puppenarm, den wir an die Wand kleben wollen mit einem Schild untendrunter "Hilfe ist unterwegs". Wenn du einen solchen einsamen Puppenarm zuhause hast, dann bring ihn uns doch bitte vorbei.

Es bewegt sich jedenfalls was. Und da Jugendliche dabei sind, handelt es sich wohl um eine Jugendbewegung :-) Und wenn du auch schon immer Teil einer Jugendbewegung sein wolltest, dann komm doch vorbei und stoße zu uns. Keine Angst: alles ist möglich, dem der vertraut! (Markus 9,23) Bis jetzt sind wir 5 Jugendliche ca zwischen 13 und 23 und wir freuen uns immer über neue Leute.

Mittwoch, Oktober 03, 2007

Untertauchende Tiergärtner















So, gestern war wieder Jugendtreff hinter'm Zoo und für alle, die nicht dabei waren hier ein paar Impressionen :-)

Dienstag, Oktober 02, 2007

WWJD ???

Menschen kosten Zeit. Es gibt keine Mikrowellen-Beziehungen. Vertrautheit kostet uns immer etwas. Vielleicht gibt es deswegen so wenig wärmende Nähe in christlichen Gemeinden.

Montag, Oktober 01, 2007

Es ist da!

Heute kam es mit der Post zu mir, ich konnte es endlich in meinen eigenen Händen halten und es ist ein gutes Gefühl :-) Ab jetzt könnt ihr es also in jeder Buchhandlung bestelllen, es ist sogar auch bei Thalia und Hugendubel auf der Homepage gelistet, also auch in diesen Läden zu bekommen. Nur amazon hat es noch nicht :-) Pech für sie. Im Frühjahr gibt's dann auch wieder eine coole Lesung in der Alphabuchhandlung in Frankfurt.

Montag, September 17, 2007

Was glücklich macht

Heute hab ich einen tollen Partyvorschlag gelesen, den ich euch unbedingt mitteilen wollte. Ich selber bin auch schon ganz gespannt, was dabei herauskommt.

Tipp des Tages: Glück durch Identifikation

Beobachte dich mal ganz ehrlich: Was macht dich persönlich glücklich, völlig unabhängig von dem, was die Werbung oder andere Menschen dir als Glück versprechen? Eine Übung: Stell dir einen Wecker auf 4 Minuten, und schreibe in dieser Zeit auf, was dich glücklich macht. Zwing dich, während der 4 Minuten ununterbrochen zu schreiben. Hör nach exakt 4 Minuten abrupt auf. Lies dir das Geschriebene durch – und staune.

Samstag, September 15, 2007

Die Himmelstüre

Wow, das hab ich heute gefunden. Ist das nicht ein starkes Bild? Der dazugehörige Event ist ein konfessionsübergreifender Lobpreisgottesdienst. Schaut euch das mal an!

Lange hab ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber ich werde die Lücken demnächst ausfüllen :-)

Und habe es heute, am 23.9. wenigstens zum Teil getan :-)

Donnerstag, August 30, 2007

Wie fühlt sich das an?







Wie fühlt sich das an, wenn Jesus einem hilft, einen heilt, einem zuhört oder einem Power gibt? Das sind so Fragen über die wir uns heute hinter'm Zoo unterhalten haben und wir harren noch gespannt der Antworten :-)

Außerdem wollte ich nochmal was zu meinem Namensvetter sagen :-) Michael war nach der Überlieferung der Engel mit dem Schwert, der Adam und Eva aus dem Paradies trieb und den Lebensbaum bewachte (1. Mose 3, 23 - 24) und der Seth einen Zweig vom Baum der Erkenntnis reichte. Er zeigte Hagar, der von Abrahams eifersüchtiger Frau Sara vertriebenen Magd, die Quelle zur Rettung ihres und ihres Sohnes Leben (1. Mose 16, 7 - 12). Michael gilt als einer der drei Männer, die Abraham besuchten (1. Mose 18, 1 - 16), er hinderte Abraham, den == Isaak zu töten (1. Mose 22, 11 - 18), und er rang mit == Jakob (1. Mose 32, 24 - 29). Michael teilte demnach das Rote Meer beim Auszug aus Ägypten (2. Mose 14, 19 - 22), führte das Volk Israel ins gelobte Land und kämpfte mit dem Teufel um die Seele von == Mose. Er erschien den Jünglingen im Feuerofen bei Daniel und rettete sie (Daniel 3, 25 - 26), er stand Daniel in dessen endzeitlichem Kampf gegen das Perserreich bei (Daniel 10) und hielt Habakuk an den Haaren über die Löwengrube. In den Darstellungen der Johannes-Offenbarung erfüllt Michael seine besondere Aufgabe beim jüngsten Gericht: seine Posaune erweckt die Toten aus den Gräbern, er befreit die "Frau mit dem Kinde" und tötet im endzeitlichen Kampf - gerüstet und mit großen Flügeln - den Drachen zu seinen Füßen (Offenbarung 12, 4 - 7). Michael wird auch als der Engel identifiziert, der den Drachen in den Abgrund stürzt (Offenbarung 20, 2 - 3), er wird nach Kommentaren zur Apokalypse beim Erscheinen des Antichrist auch diesen töten. So verhindert Michael die uneingeschränkte Herrschaft des Satans in der Zeit bis zum jüngsten Gericht und besiegt diesen dann endgültig. Michael wird oft als der Kämpfer dargestellt, der gleich zu Beginn der Schöpfung, noch vor der Erschaffung der Welt, Luzifer aus dem Himmel stürzte. Er gilt als der Seelengeleiter - darin ältesten Vorstellung vom ägyptischen Thot und von Hermes in der griechischer Mythologie entsprechend - und hält die Seelenwaage; noch heute wird er deshalb im Totenoffizium der katholischen Kirche angerufen mit der Bitte, "dass der Bannerträger Sankt Michael die Seelen ins heilige Licht führe". Michael empfängt demnach die Seligen im Paradies, so wie Petrus an der Himmelspforte. Michael war der "Fürst der Synagoge" und gilt als der "Fürst der Kirche", er wird "barmherzig" und "langmütig" genannt, obwohl - oder gerade weil - er als der ranghöchste Engel gilt. Mit Raphael, Gabriel und Uriel ist Michael einer der vier Erzengel. Alles klar? :-)

Mittwoch, August 29, 2007

Nachdenken und loslegen

Es gibt noch eine Menge zu tun, wenn wir mal so richtig aufräumen wollen :-) Nebenbei bemerkt mache ich die geneigten Leser schon einmal darauf aufmerksam, dass ich am Freitag, den 7.9. eine neue "Hof mit Himmel" Sendung aufnehme, nur noch nicht weiß, wann sie ausgestrahlt wird. Aber das wird man ganz bestimmt auch an diesem Ort hier erfahren :-) Außerdem ist heute ein richtig cooler Tag: Heute vor 15 Jahren haben Dany und ich kirchlich geiratet im CZF. Rudi Pinke und Andreas Herrmann haben uns getraut. Lloyd und David Wade aus London waren da und haben gegospelt und viele andere tolle Sachen sind geschehen. Wir besitzen noch Videoaufnahmen von einigen geneigten Bloglesern in äußerst jungen Posen :-) Mit ca 600 Leuten haben wir gefeiert und es war ein genialer Start in eine wunderschöne Ehe.

Dienstag, August 28, 2007

... und das kann daraus werden.

So kann's gehen :-) Und an welche Bibelstelle erinnert euch das?

Montag, August 27, 2007

Am Anfang stand das Rätsel

Was ist das wohl für ein Berg und an welchen Psalm erinnert der Berg? Im Übrigen haben meine Frau und ich heute vor 15 Jahren standesamtlich geheiratet. Yo!

Sonntag, August 26, 2007

1 bewegtes Herz

Ein Vers, der mich heute morgen sehr bewegt hat, während ich mich auf die Predigt heute abend in Darmstadt vorbereite. Geduld mit allen zu haben, das wäre doch mal was. Die Lehre vom "quickening spirit", die eigentlich etwas Ermutigendes auslösen sollte, hat in diesem Zusammenhang viele Menschen unter Druck gebracht und andere dazu Menschen (incl sich selbst) unter Druck zu setzen. Wie entspannend und heilsam ist es doch da, wenn man Gottes Stimme persönlich vernimmt, der zu dir sagt: Mein Kind, du hast alle Zeit dieser und der anderen Welt. Hetze nicht, lebe!

Samstag, August 25, 2007

Hochzeit im schönen Alzey

Der heutige Tag stand wieder einmal ganz im Zeichen der Liebe. In der sehr schönen "Kleinen Kirche" in Alzey, die ein Predigtpult wie ein Raumschiff Enterprise Kommandopult hat, malte ich heute wieder einmal zwei Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben ein Fleisch zu werden, ein paar hinreißend schöne Aspekte der Liebe vor Augen. Im Sonnenlicht konnte man das auch ganz gut sehen :-)

Freitag, August 24, 2007

Das Gestern ist zukünftiger als das Heute

Versteckten sich nicht schon Adam und Eva im Gebüsch? Dieses Bild ist mir mal wieder in die Hände gefallen. Ich glaub da seh ich älter drauf aus als ich heute bin. Nun denn, hier noch ein kleines Gedicht, das ich ganz schön fand:

Offene Herzen
Machen verwundbar,
Sagst Du und schließt die Tür -
Sicherheit!
Keiner kommt mehr herein,
Niemand verletzt -
Einsamkeit,
In der Dein Schrei stumm verhallt:
Ich will hier raus -
Verschärfte Sicherheit
Schneidet wie Glas
In die Stille Deiner Angst.
Das Ende ist todsicher!
Dann:
Die Tür steht wieder offen,
Zu leeren Räumen ...
Geliebtes unsicher-sicheres Leben!